Launiges und (Kommentare zum) Tagesgeschehen
Das Jahr 2026
Was gemischt ist, woanders nicht recht hinein paßt, schlicht aus
einer launigen Verfassung heraus sich ergeben hat, etwas "irdischer",
"physischer" sich ausnimmt oder einfach nur (Kommentare zum) "Tagesgeschehen"
oder auch demjenigen Komplex, welchen man "Gesellschaft" "Politik" etc. nennt.
Beiträge
aus:
2025 HIER
2024 HIER
2023 HIER
2022 und älter -
HIER
Das Neueste findet sich auf dieser Seite ganz oben
15.02.2026 n. Chr. 08.16 Uhr
Spannend zu hören, viele Details rund um das leben und Wirken von bruno gröning ! Wenn ihr dann bis zu dem Hypnotiseur kommt, werdet ihr merken, was "Ärzte" doch für ein niederträchtiges Gesindel sein können. Nee, wo ich grad nochmal darüber nachdenke, es ist mehr als das, es ist echte, reine Bösartigkeit, die bruno dann zum Weinen gar brachte. Auch einer der Weizsäcker-Brüder war daran anscheinend beteiligt / Sozialismus in Reinkultur...
Gestern hatte ich ja geschrieben darüber, wie maharaj ji die "großen spirituellen Fragen" nach etwas Karma, Samadhi etc. "beantwortete", nämlich letztlich garnicht. Aus erster Hand, larry brilliant, und vorab raghu markus, wie maharaj ji zur Meditation stand.
"Das war die Art, wie er uns gelehrt hat.
Nicht etwa, macht dieses, lernt jenes, nichts von all dem"
raghu markus
"Alles an ihm hatte diese Art von
Verspieltheit"
larry brilliant ("Doctor America")
Die Sonne zeigt sich ein wenig !
Jetzt wird nach einem Spiralschlauch für den Akkustaubsauger gesucht, der ist
nämlich löchrig. Irgendwo im Videogame hier wird der hoffentlich auftreibbar
sein ...


13.02.2026 n. Chr. 08.06 Uhr

neem karoli baba hat sich ja nie wirklich "intellektuell" zur Beschaffenheit des lebens, respektive wirklichkeit geäußert. So hat larry brilliant es mal formuliert, dass, wenn immer man maharaj ji ansprach auf die sozusagen "tiefen" Fragen des lebens, er zwar begann, sie zu beantworten, dann aber nach kurzer Zeit bereits, also bevor es in die Tiefe ging, irgendeinen Witz machte, lachte, und vom Thema wieder vom Tisch war. Wer "windfall of grace" oder "moved by grace" ein paar Mal gesehen hat, dem wird auffallen, dass gerade die engen, langjährigen Devotees von maharaj ji im Wesentlichen darin übereinstimmen, dass er kein "gewöhnlicher Heiliger" war.
"Ao, Kao, Jao" (आओ, खाओ, जाओ) – übersetzt als
"Komm, iss, geh" – ist ein zentraler Lehrsatz und die summarische Beschreibung des Ashram-Lebens, wie sie von neem karoli baba (bekannt als maharaj-ji) praktiziert wurde. Es steht symbolisch für seine einfache, direkte und absichtslose Art der spirituellen Unterweisung.
Wie es zuging:
Bedingungslose Annahme (Ao - Komm): maharaj-ji hieß jeden willkommen – unabhängig von Hintergrund, Glaube oder Status.
Seva und Prasad (Kao - Iss): Die Versorgung der Besucher mit Essen (Prasad) war zentral. Er sagte oft: "Essen ist Gott" und "Die Hungrigen zu füttern, ist wahre Verehrung". Es ging nicht nur um physische Nahrung, sondern um die Annahme göttlicher Gnade.
Anhaftungslosigkeit (Jao - Geh): Er forderte Menschen oft auf, zu gehen, sobald sie "gesättigt" waren. Dies diente dazu, emotionale Abhängigkeiten und Anhaftungen an den Guru oder den Ort zu verhindern. Er lehrte, dass wahre Bindung in der Liebe liegt, nicht im ständigen physischen Beisammensein.
"My Mantra is Jao" (Mein Mantra ist "Geh"): Viele Besucher reisten weit, nur um von ihm weggeschickt zu werden. Er erklärte dies mit: "Anhaftung wächst auf beiden Seiten".
Einfachheit: Dieser Satz unterstreicht seine Lehre, das Leben einfach zu gestalten, im Hier und Jetzt zu leben und Gott in allem zu sehen, ohne unnötiges Dogma.
"Wenn ich in seiner Nähe zu meditieren
versuchte, hat er mich oft mit Äpfeln oder Bananen beworfen,
oder mit irgendwelchen Fragen herausgerissen, etwa, wieviel Geld ich in den USA
verdiene"
ram dass
Gerade in "windfall of grace" oder "moved by grace" finden sich Aussagen von den langjährigen indischen Devotees, die ihn teilweise über ein Jahrzehnt auch bei seinen Reisen begleitet haben, welche das, was etwa krishna das oder ram dass von ihm berichten, noch erheblich erweitern. Hier aus dem Familienkreis von neem karoli baba eine Aussage aus seinem Heimatdorf, er ließ niemanden wissen, wer er war. Bis zum "Schluß", und da nahm maharaj ji immerhin über 70 Jahre schon am Stück teil, hatte seine Familie, das Dorf, keine Ahnung, wer oder was er war. 7 Jahre nacheinander wurde maharaj ji sogar zum "Headmaster" also zum Dorfvorsteher gewählt. Da gibt es eine schöne Story. Ein Devotee begleitet maharaj ji auf dem Weg zum Dorf, und der ist wie immer bekleidet mit seiner Decke. Als er aber kurz vor dem Dorf wieder auf maharaj ji blickt, hat der die Uniform des Dorfvorstehers an. Nach eine Weile im Dorf gingen sie wieder und auf einmal hatte er wieder seine Decke um. Der Devotee hatte das lange Zeit nicht erzählt, weil er es als Gnade aufgefasst hat, auf ihn zugeschnitten, Zeuge solch eines "Lilas" (göttliches Spiel) sein zu dürfen.
Im Familienkreis und im Dorf hat er niemanden wissen oder
bemerken lassen, wer er ist.
Er hat sein wahres wesen immer verborgen.
Aus: Windfall of grace
Eigentlich wollte ich auf etwas ganz anderes hinaus, das weiß ich noch, nur nicht mehr, was es noch war. Na egal, wo ich dann schon dabei bin, mir liegt die extrem einfache natur von maharaj ji, welche allerdings nur scheinbar gewesen sein dürfte.
"Was er sagte war so einfach, dass du die tiefe Weisheit darin leicht überhören konntest"
Aus: Windfall of grace
"Wir saßen oberhalb des Tempels, und ich
sagte "schau, all die Menschen", und maharaj ji antwortete,
"ja, so viele menschen, sie alle kommen wegen Problemen oder ihren Familienangelegenheiten,
aber keiner ist hier wegen gott", und dann kamen ihm die Tränen"
k k sah, aus: Windfall of grace
09.02.2026 n. Chr. 09.43 Uhr
Von gestern, der Wildtierhilfe:
Und so hab ich ihn aufgefunden, durchnässt und deswegen flugunfähig, Story unten zu lesen.
08.02.2026 n. Chr. 09.03 Uhr
Satte 7,8°C in der Bude, doch ich komme bei dem Wetter einfach nicht mehr früh
hoch. Warum auch ? Vorgestern gegen 16.00 Uhr brachte ich dann das Futter
in den Zwinger eines Rüden, als ich neben den Knochen den Kleinen sah, ich
traute meinen Augen erst nicht.
Der Hund schien dem Bussard nichts getan zu haben, obwohl er ja
direkt sich bei den Knochen, dem "Essen" befand, doch der arme Tropf sah ziemlich
durchnässt aus, und bewegte sich nicht wirklich, außer ein wenig mit dem Kopf.
So blieb ich erstmal vor dem Gatter stehen, und eruierte die Situation - kann
der noch Fliegen, oder eher nicht ? Hat er doch von dem Hund etwa kleinere
Verletzungen, wie nähere ich mich ihm, und wenn ich er nicht mehr abheben kann,
was mache ich dann ?
Nun, das galt es herauszufinden, also betrat ich das Gehege, und näherte mich
dem Bussard ganz langsam. Er wartete hinter der Hundehütte, und als ich um die
Ecke kam, war er halt am Zaun, konnte ich weiter, schaute mich an, und als ich
halt ganz langsam mich ihm näherte, ließ er sich genau so langsam auf den Rücken
nieder, was eine Verteidigungshaltung ist, da ja Krallen und Schnabel auf mich
gerichtet sind.
Hier ein Video, als ich noch von draußen die ganze Situation sortierte.
Handschuhe hatte ich nicht, respektive auch garnicht dran
gedacht. Was Zahnschmerzen angeht, so bin ich ein Weichei, aber so normale
äußerliche Verletzungen machen mir recht wenig aus, daher ich wohl garnicht an
Handschuhe dachte. Was sollte den der Bussard auch anrichten können ? Naja,
langsam genähert, er lag auf dem Rücken, die Flügel ein paar cm vom Körper weg,
doch nicht ausgebreitet. Also behutsam die Flügel an den Körper gedrückt, mit
den Fingern den Bussard umschlossen, und dann ohne Hektik emporgehoben. Gut,
nicht ganz aufgepasst, und die Füße schnellten zum Unterarm, und durch den
Pullover bohrten sich dann die Krallen, doch ich ließ ihn erstmal sich
beruhigen, und wanderte mit den Krallen im Unterarm über das Gelände, was ich
den nun mache, wo ihn unterbringe erstmal.
Es dauerte eine Weile, bis ich eine Übergangslösung hatte. So brachte ich ihn in
eine Garage, welche ehemals Zwinger war, mit Gitterstäben, wo der Bussard nicht
durch passte. Setze ihn dann ab auf einer provisorischen Hundehütte, brachte
Wasser, ein Stück Knochen mit noch Fleisch dran (Greifvögel sind im Winter auch
Aasfresse), und ging dann in meinem Ashram.
Doch dort hörte natürlich mein Sinnieren nicht auf. Vor allem war mir nicht
klar, wie zehrend es sein kann oder muß, durchnässt als Vogel zu sein, bei 0°C
draußen, und hoher Luftfeuchtigkeit. Hin- und hergerissen war ich, dem Bussard
seine Ruhe zu lassen, oder ihm doch nochmal auf die Pelle zu rücken, und ihn ein
wenig mit einem Handtuch trocken zu reiben. Für Letzteres entschied ich mich
dann, immer schön in eine Richtung nur, also mit den Federn, und er breitete
sogar den ganz nassen rechten Flügel aus, so dass ich diesen auch noch etwas
trockener bekommen konnte. Dann wickelte ich ihn kurzerhand locker in das
Handtuch ein (war ein Bettbezug), so, dass nur der Kopf heraus haute, und ließ
ihn so eingemummelt stehend wieder allein.
Wildvögel haben 40,5-41°C Körpertemperatur.
So, nun war ich wieder im Ashram, und klar war, dass ich den Abend keine
Auffangstation mehr finden würde. Auch war nicht klar, ob es überhaupt eine
benötigen würde, da der kleine Kerl recht kräftig war, und auch sonst keine
Verletzungen aufwies, oder aufzuweisen schien. Nach einer Stunde vielleicht ging
ich wieder zu ihm, um nach dem Rechten zu sehen, doch er war aus seinem
Bettbezug-Umhüllung heraus gekommen, und saß nun einfach da. Immer noch naß,
doch nicht mehr durchnässt.
Die eigentliche Idee war, ihn dort im Zwinger bis zum nächsten Tag zu lassen,
und dann zu entscheiden, was ist. Schafft er es über die Nacht ? Das war wohl
mein vorrangigster Gedanke. Also weiter recherchiert, und schließlich fiel der
Entschluss - er muß über Nacht in's Warme. Doch oben, wo der Ashram ist, gibt es
keine Wärme, sondern alles ist so bei 0°C, auch in den Gebäuden. Da war dann
klar - Karton präparieren mit ein paar Luftlöchern, weichem Boden und mitnehmen.
Gegen 21.30 war dann meine Zeit im Ashram "um", ich versorgte noch die Wauzis,
und dann ging ich mit dem Karton unter dem Arm zum Bussard. Der verhielt sich
ruhig, ich nahm den Bettüberzug, welcher dann am Boden des Karton als Polsterung
und Dämmung wirkte, hob den Bussard sanft an (er kannte da jetzt ja immerhin ein
wenig), setze ihn ab, Karton zu, und dann stiefelte ich los. Der einzige richtig
warme Ort hier, mit 20°C vielleicht, ist das Wohnzimmer von muttern, also blieb
der Bussard dort über Nacht im Karton, was alle Vogelkundigen auch empfehlen
(weil beruhigend). Etwas Wasser versuchte ich ihm noch zu geben mit einer
Spritze (ohne Nadel natürlich), aber nur so, dass ich Wasser auf die
Schnabelunterseite brachte, und er selber schlucken musste. Weil bei
unsachgemäßer Wassergabe die Gefahr besteht, dass es in die Luftröhre kommt.
Dann noch einmal einen größeren Karton aus dem Keller geholt, Luftlöcher gebaut,
und dann den Kleinen nochmal umgesetzt, dann war mehr Platz, und warm genug war
es ja auch.
Am nächsten Morgen gegen 9.00 Uhr ging es mit der Recherche und dem Nachdenken
dann gleich wieder los, was nun ? Und ich kürze jetzt das Ganze ab (später
vielleicht mehr), eine Auffangstation tatsächlich in der Nähe gefunden, dorthin
gebracht, doch die Dame meinte, der Vogel solle ruhig noch wieder nach der
Autofahrt im Karton sich beruhigen, sie werde ihn dann später untersuchen.
Hoffentlich weiß sie, was sie macht. Denn niemand weiß, wann er zuletzt
gegessen und getrunken hat, ich aber auch nicht weiß, was solch ein Greifvogel
auszuhalten in der Lage ist.
Na jedenfalls hier von der Auffangstation ein erstes Bild, noch im Karton, aber-
trocken nun ! Als ich nämlich im Ashram saß, wurde mir klar, dass der Kleine bei
0°C, geschwächt und naß die Nacht vielleicht nicht überleben wird.

Updates folgen, wenn es welche gibt !
26 Jahre alt können Bussarde werden...
02.02.2026 n. Chr. 08.15 Uhr

Den Bereich von 5-6°C hier oben nenne ich den "bissigen", weil man schon deutlicher spürt, wie die Kälte konfrontiert. Aktuell 5,1°C, aber der Teekessel ist ja bereits angeworfen. Unten sind es dann ~ 7,5°C, und wenn der Kamin von 10-15 Uhr "läuft", werden es ca. 10,5°C, was ausreicht (noch), um eine gewisse Grund"wärme" zu halten. Oben im Ashram sind's aktuell 0-2°C, doch der Ofen kommt innerhalb von 3-4 Stunden auf ca. 14°C, das fühlt sich dann fast mollig an, wenn ich das Zimmer wieder verlasse. Ansonsten stehen auf dem Serviertablett nur noch die Außentemperaturen, aktuell -5°C, und schließlich der Ort, welcher das alles so erträglich macht, nämlich das Bett, da kommt es auf über 25°C, für wenigstens 9 Stunden. Nur verständlich, wenn man da morgens nicht raus will. Heißer Tee, ein recht warmes Essen, eine heiße Brühe oder Kakao sind dann natürlich dein Begleiter über den Tag, z.B. zum Frühstück ein Brötchen oder Brot mit irgendwas belegt oder bestrichen aus dem Kühlschrank, sind kontraindiziert, da merkt man fast sofort, wie die Kälte wieder näher rückt.
Aktuell schaue ich mir wieder öfter "die Fakten vom Boden" an, vor allem den gesellschaftlichen "Status quo" im "Westen" also auch in den USA, welche jetzt auserkoren scheinen, das westliche "Schicksal" zu prägen. Jedenfalls für die Geschichtsbücher von morgen, da ja alles hier im Plausibilitätsrahmen sich abspielen muss, hier im multi-player-online Game. Gebt mal bei Youtube ein "US Lebensmittel Preise", und ihr werdet feststellen, dass die Entwicklungen dort nochmal um einiges zudringlicher sind, als hier. So gehe ich davon aus, dass es in den USA (als Vorreiter) dann wieder ähnlich läuft, wie zu den Weimarer Zeiten, welche zu den "Weimarer Verhältnissen" führte.
Solch ein "Script" sehe ich eben wieder mal auf die menschen zukommen, These, Antithese, Synthese, auch "klassische hegelsche Dialektik" genannt (ab und an), schaffe ein großes Problem, und biete dann, wenn nahezu alle verzweifelt sind, die Lösung an. Nur während "die Truther" das Alles bei der "Kabale" verorten (auf welche allerdings vom Spiel selbst her verwiesen wird), sehe ich einfach nur wirklichkeit selbst hier am Arbeiten, welche Veränderung recht plausibel herbei führt.
Dass die wirklichkeit nach und nach immer mehr menschen "auf die Pelle" rücken wird, ist völlig klar. Für nahezu niemanden wird seine "Zukunft" einfacher zu bewältigen sein, als seine Gegenwart. Wer hier jetzt gerade erst hinein geboren ist, wie luca (geb. 2000), der hat noch nicht einmal eine Idee, wie wirklichkeit mal war.
@Homeland.
vor 6 Tagen
I was born in 1965 and I watched everything collapse right in front of me all my
life. And now I just turned 61 and the country is almost collapsed completely .
In 1981 in Texas you could drive to school with no seatbelt, no insurance
DRINKING A BEER with a gun in the back window and be legal, the cop considered
you legal and fine.
Antworten:
@zaymire88
vor 6 Tagen
I wish it were still like that. I was born in 97 and by the time I became an
adult that understood the world I realized I never really got to experience
anything like my parents and grandparents
17
@joeypiraino7039
vor 6 Tagen
Born in 67..…I know the pain
12
@AFX79
vor 6 Tagen
Thats insane
7
@jasonr500
vor 5 Tagen
My son was watching The Sandlot the other day. I couldn't help but be depressed
for the first time watching that movie after I have seen it a billion times. The
children in that movie were growing up in the 60s in California. EVERYTHING has
changed since then and it's only going to get worse.
5
@briansmythe3000
vor 5 Tagen
I'm not from America, but around the same age
Totally it's not like there wasn't warning signs This stuff been going on
forever
It's like everyone just figured it out 😮 All at once
Der Gute ist einer von denen, welchen ich ab und an mal mir anschaue, wenn ich einen - vielleicht auch etwas tendenziösen - groben Überblick über die Verhältnisse in US mir verschaffen möchte. Nicht, dass es dort so viel anders verläuft, als hier, aber doch eben, einen Zacken "sportlicher", nennen wir es mal so. Und man sagt ja, dass die USA immer etwa 10 Jahre voraus sind. Dass der "Todestrieb", also der Sozialismus immer mehr Grip bekommt, ist unschwer zu erkennen. Um das nicht zu sehen, muss man schon die Augen weit geschlossen haben.
Ein Kommentar:
Nun kann man Nag Hammadi heran ziehen, in welchem die Gnosis dieser wirklichkeit für mich am plausibelsten erklärt ist. Es war kein Urknall, eher schon der campbellsche "run Button", nur eben, und das ist der kleine aber feine Unterschied zu tom, der run Button wurde gedückt für ein online Game, welches sich sophia (ein Äon) ausgedacht hatte. Allerdings auf eigene Faust, ohne gott zu fragen. Als gott dann mitbekam, was sie sich da ausgedacht hatte, meinte er nur, "du hast ein kosmisches Monster erschaffen". Yaldabaoth. Doch ich nenne es Sozialismus, das lässt sich besser verstehen.
https://www.amazon.de/Nag-Hammadi-Deutsch-Studienausgabe-Berolinensis/dp/3110312344/
Es bleibt aber: ein Spiel.
Genauer, ein Lern- und Entwicklungsspiel, wie von sophia ausgeheckt.
Und zu diesem gehören halt durchaus fordernde Level ...
Das Angenehme kultiviert nicht
immanuel kant


25.01.2026 n. Chr. 07.37 Uhr
Jetzt 6,1°C in der Bude, doch gut gepennt, und es kommt mir wohl deshalb nicht so kühl vor. Naja, und außerdem hat sich meine "Wohlfühl-Temperatur innerhalb von 4 Wänden mittlerweile so auf ~ 10°C heruntergeschraubt, sukzessive, und wenn das eine Art Trends sein soll, sind es Ende Februar vielleicht gar nur 7 oder 8 °C, welche man bereits schon als halbwegs angenehm empfindet. Denkt mal an die menschen in Yakutsk, die sagen (ausgehend aus dem Winter), sie haben Sommer, wenn es 0°C draußen ist. Klar, in den Buden werden die es auch schon einigermaßen angenehm haben, wobei ich aber nicht davon ausgehe, dass dort über 20°C herrschen.
Hier, das finde ich gut, nichts so super Außergewöhnliches, doch in der Summe ein stimmiges Bild, was in diesem Videogame hier in das leben des Einzelnen so eingebaut sein kann.
So langsam wird es hell, doch es soll jetzt wieder eine ganze Weile dieses Trübtassenwetter bleiben.
Wenig Spaß mache mir übrigens, bei diesem Wetter eine Runde zu drehen. Das Schwierigste ist, die Motivation zu finden, sich aufzuraffen. Ist man draußen, die ersten Meter gegangen, geht es sich dann fast schon wieder von allein, aber eben ... sich überhaupt erstmal zu überwinden, da ist der Haken an der Sache, respektive der Trick. So auch ich dann teilweise lieber in der Bude bleibe, aufräume, repariere, mache, tue, als eben an die frische Luft zu gehen. Obwohl raus muß ich sowieso jeden Tag, da ich ja die hunde nachmittags bis zum späten Abend betreue.
Das ist sozusagen das "echte draußen", welches mit den Sinnen erfahren werden kann. Das "andere Draußen", die große weite scheinbare "Welt" ist dann etwas, was sich nicht in den Sinnen, nicht über die Sinne, sondern über den Begriff Statt findet, also ein Gegenstand der Vernunft (Vernehmen) ist. Was sich dort abspielt, ist ja von der sinnlichen Wahrnehmung getrennt, der Begriff ist nicht die sinnliche Anschauung, wie die Landkarte nicht die Landschaft ist. Und gar wenn unsere Begriffe und das Denken sich auf etwas beziehen, was nie Gegenstand der Sinne war, wahrscheinlich auch nie sein wird, dann ist der gesamte Inhalt dieses Denkens doch höchst abstrakt, und damit auch zweifelhaft. So es mit den Nachrichten, den tausenden täglichen Schlagzeilen des Mainstream, der Trutherszene ist. 80%, wenn nicht gar mehr, wird niemals Bestandteil unserer sinnlichen Erfahrung werden, und bleibt somit zum Einen äußerst zweifelhaft, wie zum anderen auch ziemlich irrelevant, da unser tägliches leben mit diesen Inhalten im Grunde nichts zu tun hat.
Haben die Schlagzeilen und Berichte etwas mit Gesundheit zu tun, sieht das schon anders aus. Hier KANN sich dann der Inhalt ganz konkret auf unser leben auswirken, in alle Richtungen, von Impfung bis hin zum Moringa-Pulver. Üblicherweise, mit einem Feigenblatt von Wahrheit versehen, im Mainstream das Krankmachende als gesund gepriesen wird, und vice versa, während man im "Truther-Mainstream" tatsächlich doch hie und da gute Tipps findet, sich zu kurieren, oder garnicht erst krank zu werden. So war ich ~2012 noch recht früh dran, und habe zu einigen gesagt, dass sie - wenn sie Geld verdienen möchten- einen online Shop aufmachen sollten, mit MMS, MSM, DMSO und so weiter, weil damals stecke diese "Szene" noch in den Kinderschuhen. So bestand etwa die "vitalundfit100"-Seite nur aus einem einfachen Formular, dass man irgendwie ausfüllen musste, um MMS zu bestellen. Heute ist das ein riesiger Laden. Das muß auch die Zeit gewesen sein, in welcher robert franz seinen kometenhaften Aufstieg durchlebte. Soll nicht heißen, dass man nicht auch heute noch mit einer guten Idee in diesem Genre Fuß fassen kann, doch damals um 2011 herum, war wirklich eine enorm günstige Zeit, um auch nur mit einer kleinen Idee nach "oben gespült" zu werden und gutes Geld zu verdienen mit guter Intention und Auswirkung (Dharma). Selber hatte ich keine Lust, dort einzusteigen, ich war ja heilfroh, dass ich gerade mein "Business" hinter mir gelassen hatte.
Im Groben und Ganzen hat es das Internet schon möglich gemacht, dass sich die menschen ein Stück weit emanzipieren können (vom allgegenwärtigen Sozialismus). Betonung liegt hier auf "können", denn es braucht natürlich auch den Willen (und Freischaltung, sog. "geistige Kapazität"). Daß eben der Einzelne jetzt die Möglichkeit hat, sehr einfach seine Erfahrung, z.B. zur Erhaltung der Gesundheit, oder Heilung von Krankheit potentiell mit Milliarden menschen zu teilen, ganz ohne Verbreitung durch Radio, TV, Gazetten, also ohne den Mainstream zu benötigen, ist erst durch das Internet geschaffen worden. Klar, man konnte versuchen, Bücher zu schreiben, doch ohne Promotion durch den Sozialismus kam der Inhalt kaum zur Verbreitung. Oder man ist gar auf dem "Index" gelandet.
So gibt es ein australisches Brettspiel, nennt sich 7 Zeitalter, geht von 4000 v. Chr. bis zum Jahr 2000 n. Chr., in welchem man "Imperien" aufzubauen versuchen soll.
Doch die Spielregeln besagen auch, dass es mit den Imperien, also mit dem Spiel selbst vorbei ist, sobald das Internet "erfunden" oder eingeführt ist. Das ist natürlich Wasser auf die Mühlen der New-Ager, doch ein wenig ist da schon dran. So wäre ich wohl ohne Internet nicht auf max igan, und damit nicht auf das Doppelspalt-Experiment gestolpert, damit nicht über tom campbell, damit nicht über paramahansa yogananda, und schließlich und endlich auch nicht über maharaj ji.
"Für mich ist er gott"
krishna das
Soweit würde ich zwar nicht gehen, dass das Internet Imperien zerbröseln lassen wird, doch definitiv ist dem Sozialismus seine schärfste Waffe, also der Lüge, doch recht ordentlich ihre Schärfe genommen worden. Jedenfalls in Teilbereichen. "So-zi" heiß ja bereits in den Silben selbst ! so etwas, wie "umfassende Lüge", oder "umfassende" Täuschung (Illusion). Nur dass diese noch viel viel viel viel weiter geht, als wohl die Allermeisten auch nur vorzustellen in der Lage sind ...


24.01.2026 n. Chr. 07.37 Uhr
Can we appreciate the fact that this interview happened in 1998
but he’s basically
said everything that has happened up to now….. spooky.
Wir sollten uns bewusst sein, dass dieses
Interview 1998 geführt wurde,
aber er hat im Grunde alles gesagt, was bis heute passiert ist ... unheimlich.
Ein Kommentar zur "Novelty Theorie" von terence mckenna,
welche begründet, warum der mensch - und somit die erlebte wirklichkeit - immer
bekloppter wird.
6°C in der Bude, immerhin. Da gut gepennt, fühlt es sich nicht so kühl an, und - ich habe das erste Mal von neem karoli baba geträumt. Nicht in seiner "klassischen" Rolle, denn in meinem Traum war er so etwas, wie ein Ausbilder in der Armee. So gehörte ich zur "Truppe", und sollte einen Teil von einem Gurtsystem, welches man am Körper trug, abfummeln, weil damit irgendwas gemacht werden sollte. Nur bekam ich diesen Teil des Gurtsystems nicht ab, und dort, wo es "klemmte", nahm ich kurzerhand das Messer, und trennte es ab. Doch erst dann fiel mir ein, dass das eine blöde Idee war, und entdeckte auch, wo es "klemmte", und die andere Hälfte war genau so mit Klett befestigt, und ließ sich dann doch einfach lösen. Und mir den beiden Hälften ging ich dann zum Chef (maharaji ji), um zu fragen, wie man die wohl am besten wieder zusammen bekommt, ohne dass die Funktion leidet, aber auch ohne dann sich der Abschnitt zu dolle verkürzt oder aufbaut, und beim Tragen nervt. Da wurde dann ein wenig hin und her diskutiert, Ösen ranmachen, ein Klemmsystem (Schnallen) und ähnliches, doch am Ende bekam ich die Hälften wieder zurück, mit einem Tenor "du wirst das schon irgendwie machen", und ich dachte mir, dass ich das wohl nähen werde, weil dann bleibt das Stück flexibel, trägt nicht auf, und bleibt in der Länge gleich. Zu halten hatte es eh nicht viel, also langt es, wenn man näht. Noch jetzt weiß ich genau, welche Geometrie dieser Abschnitt hatte, wo ich das Stück in 2 Teile geschnitten habe, und - interessanterweise, es war, wie bei einem Gürtel, in der Mitte des Körpers, in der Nähe vom Bauchnabel. Naja, und dann zeigte maharaji ji auf uns (wir waren so 10 "Auszubildende"), und sagte: "ihr wartet jetzt hier", suchte aber 2 von uns aus, und sagte: "ihr kommt mit, wir holen jetzt was zu Essen".
Im Traum war das ja eher eine Bagatelle, sicherlich nett, der "Chef" holt was zu essen für die Truppe, doch klar, als ich dann wach war, über diesen Traumabschnitt nachdachte (da war noch mehr dran), wurde mir auch bewusst, wie signifikant diese kleine Aussage war, "wir holen was zu Essen".
ram dass fragt maharaj ji:
"wie gelange ich zur Erleuchtung ?"
maharaj ji:
"gebe den menschen zu essen"
(feed the People)
Ansonsten mächtig mächtig grau da draußen, musste mich auch hoch
quälen aus dem Bett - weil, warum sollte ich mich hoch quälen, draußen gibt es
ja eh nichts zu verpassen. Doch, gut gepennt, also hoch.
Und sonst ?
Wie vorgestern schon vorgestellt, "the
Functional Melancholic", welcher in diesem Podcast übrigens terence mckenna
! heran zieht, ich bin nicht der Einzige, welcher davon ausgeht, dass die Dinge
hier sich nicht mit einem großen Ereignis drastisch verändern werden, sondern
eben zäh wie ein Kaugummi und bleiern schwer auf dem Gemüth liegend alles nur
noch immer durchgeknallter, also wider den gesunden menschenverstand werden
wird. So wird von dem functional Melancholic insbesondere die "Novelty Theorie"
von terence herangezogen, welche dieses "immer irrer werden der menschen" (unter
anderem) begbründet mit der Flut des (scheinbar) Neuen, welches über den
menschen zunehmend herein prasselt, und ihn immer mehr ! vom Wesentlichen, vom
Kern entfernt.
Siehe kant

Hier terence mckenna vorgestellt von "after school"
Obwohl es sich auch objektiv gut festmachen lässt, dass die menschen in immer zunehmender Geschwindigkeit degenerieren, lässt es mich eben auch zunehmend unbeeinflusster. Blicke ich die Jahre zurück, hat es mich weit mehr mitgenommen, fest zu stellen, dass die menschen nur immer noch bekloppter werden, als sie ohnehin schon sind. Heute - unter dem Gesichtspunkt des spielearchitektonischen Aufbaus von wirklichkeit - ficht mich der (degenerierte) Zustand des menschen bei weitem nicht mehr so dolle an. Es ist halt ein Game, ein globales Gotham City, der Joker ist los, und alle sind bekloppt geworden. Was solls.
Gestern war dann bernie da, "mein" Zahnarzt aus Hamburg, und hat mir seine Rennkiste gebracht, an welcher ich mich nun revanchieren kann. Da ist an den Trübtassentagen was "Sinnvolles" zu tun, oder sagen wir mal so, am Ende des Tages sieht man wenigstens, was man geschafft hat.


22.01.2026 n. Chr. 07.44 Uhr

Diesen Spruch hat neem karoli baba oft gebracht ... Link
Im scheinbar "echten" leben habe ich das Moment seit geraumer Zeit nicht mehr, oder nicht mehr so dolle, nämlich dieses "deal with it"-Moment, also "komm' damit klar", dafür aber ... in den Träumen. So tom campbell zu Recht sagt:
"Deal with it, that's the Name of the Game"
"Komme damit klar, so heißt das Spiel". Und niemand kann sich diesem Moment auf Dauer entziehen. So hat wirklichkeit beinahe unendlich viel Möglichkeiten, dir Dinge vorzusetzen, bei welchen du nicht umhin kommst, mit ihnen umzugehen, auseinander zu setzen. Selbst wenn man reich ist, dem Mammon frönen kann, wie man möchte, den Träumen ist man dort auch ausgesetzt, dann können sich psychische Probleme ergeben, Unfälle, Krankheiten, Schicksalsschläge im allgemeinen - wirklichkeit sitzt immer am ungleich längeren Hebel.
Noch erstaunliche 7,3°C in der Bude, obwohl jetzt wirklich kein Fitzelchen warmes Wasser durch die Heizkörper strömt, doch ist das natürlich dem (virtuellen) Wärmeintrag durch die Sonne geschuldet, welcher im wesentlich durch die 4m² Fensterfläche der Balkontüren Einzug hält. Doch um die ganze Geschichte mit dem "Realtest" ein wenig abzusichern, habe ich ein Funkthermometer auf den Boden zwischen zwei Heizkörper gestellt, in einem Raum, welchen ich als den kältesten erachte. Im Moment sind dort 5,3°C, also etwas weniger, als hier, aber noch immer ein paar °C davon entfernt, dass man einschreiten müsste. Heute und morgen bleibt es immerhin noch "vollsonnig", doch dann soll es wieder mit dem Trübtassenwetter weiter gehen, mit Glück aber begleitet von Schnee. "Mit Glück" deshalb, weil Schnee doch das ganze Szenario noch immer recht freundlich gestaltet, durch eben die Helligkeit und den sanften Puderzucker-Effekt, nebstdem auch noch immer weihnachtlich anmutet.
Weiter überfliege ich immeer noch die Schlagzeilen des Mainstreams, wie eben auch der Trutherszene, doch die Trumptards, welche bestimmt 50% der Trutherszene ausmachen, kommen jetzt so langsam in Argumentationsnöte. So konnten sie bereits vieles ausblenden, worin ihre "Lichtfigur" involviert ist, von Impfungen bis hin zu dem anderen Genozid in Gaza, doch jetzt, wo es so langsam in den offensichtlich (aber natürlich doch nur scheinbar) pathologischen Bereich über geht, benötigt es immer mehr geistigen Spagat und Verrenkungen, es hinzurelativieren, warum das noch immer gut ist, was "Trump macht". In Anführungszeichen, ist ja klar, weil Präsidenten sind natürlich nie mehr, als Präsidentendarsteller.
So muß ich zugeben, dass es ein wenig Spaß macht, die "Trump-Fraktion" in der Trutherszene, aber auch dem Mainstream jetzt zu beobachten (selbst in den "Welt-Online" Kommentarsektionen !). Meine Fresse windet man sich da, um auch was aktuell geschieht oder zu geschehen scheint, noch zum "Guten" rechnen zu können. Allerdings, für die etwas Fortgeschritteneren stehen dann hinter diesem Darsteller die messianischen Endzeitsekten, doch schaut man dann noch einmal ein wenig weiter, steckt da wirklichkeit selbst dahinter. Es muß halt alles seinen preußischen Gang gehen ...
Dieses Zeitalter ist halt das "deal with it"-Zeitalter, und dann muß man da einfach "durch", wie man so sagt. Angenehm ist natürlich etwas anderes. Doch ?

Sehr sehr gut zu sehen ist ja mittlerweile, was ich seit langer Zeit schreibe, nämlich, dass wir uns daran gewöhnen können, dass es bloß noch abgedrehter, irrer wird. Also ich jedenfalls habe das schon seit geraumer Zeit "eingepreist", daher man sich natürlich über nicht allzu viele Dinge mehr wundert, geschweige denn den Kopf zerbricht.
Das Rad der zukünftigen Geschichte ist nicht aufzuhalten, und sollte auch garnicht aufzuhalten versucht werden.


21.01.2026 n. Chr. 08.13 Uhr
Gestern war der dritte dringlich zu erledigende Zahnarzttermin, und es gab ~ 11 Stunden am Stück einigermaßen "angenehme" Temperaturen, im Auto und halt beim Zahnarzt. Doch das hat Auswirkungen, ich merke jetzt - ich bin aus dem Rhythmus, und die 6,7°C in der Bude kommen mir kälter vor, als sie sollten. Da sieht man einmal, wie schnell das Angenehme, das Bequeme einen vereinnahmen kann. Dazu kommt dann ja auch noch, dass es damit im Grunde den ganzen Tag nur Sitzerei gab, erst zu Hause, dann im Auto, dann beim Doc, dann wieder im Auto, und schließlich dann auch wieder Zuhause. Das kann nicht gesund sein, diese ewige Sitzerei. Aber gut, was an den Zähnen gemacht werden mußte, dringendst, ist jetzt getan, und übermorgen kommt Bernie (mein "Doc"), und bringt mir sein Motorrad, dann kann ich mich revanchieren, und seiner Honda ein paar Teile verpassen, die ihm auf der Rennstrecke zu Gute kommen dürften. Was meinte seine "Schwester Hildegard" gestern, "eine Hand wäscht die andere". Im Gegensatz zu Bernie habe ich ausreichend Zeit, bin ja im Grunde noch genau so gut ausgerüstet, wie früher, und mittlerweile macht die "Schrauberei" auch wieder Spaß.
So, nun geht es gleich wieder in den "eisigen Alltag", welcher aber seinen Schrecken verliert, wenn man den Kreislauf in Schwung hält, spazieren geht, irgendwas macht, tut, sich bewegt, halt nur nicht dauernd dumm rumsitzt ...

19.01.2026 n. Chr. 07.55 Uhr
7,3°C immerhin noch hier oben, ein guter Wert für das
gegenwärtige Wetter, wenn man bedenkt, dass kein Heizkörper jetzt mehr
funktioniert, oder funktionieren dürfte. Einen Moment ..., ja, keiner ist mehr
im Betrieb. Der Spaß wird aber wahrscheinlich auch nur so lange unkritisch sein,
als die Sonne sich ausreichend zeigt, und für einigen (virtuellen) Wärmeeintrag
in der Bude sorgt. Wird es bedeckt in ein paar Tagen, mit durchgehend
Temperaturen unter 0°C, sind die Karten neu gemischt, und dann gilt es
aufzupassen.
Und nur nochmal kurz, ich schreibe wenig bis nichts über das den Mainstream wie
die Trutherszene beschäftigende, weltweite Theatergeschehen "da draußen", weil
(noch) nichts davon bei den meisten hier den lebensalltag in einem stärkeren
Maße betrifft. Wäre ich Schreiberling in Gaza, Venezuela, dem Libanon oder
ähnlichen Ländern, in welchen Bomben fallen, menschen dringend nach Orientierung
suchen, sähe das natürlich anders aus. Und die typischen Dinge, mit welchen hier
viele, wenn nicht die Meisten umzugehen haben, die nicht enden wollende
Teuerung, das beständig noch weiter zerbröckelnde Vertrauen in eine "bessere"
Zukunft, die allgemein gut wahrnehmbare und eben auch zunehmende Spannung in de
"Gesellschaft", nebst derer Totalverblödung, und so weiter und so weiter, ist
hier einfach nicht mehr Thema, weil eingepreist, erste oder auch zweite
Ableitung heraus gezogen aus den Entwicklungen.
Wie vor kurzem bereits geschrieben, so war es auch bei dem Corona-Scam, erst, als der Scam die lebenswirklichkeit des Einzelnen in einem stärkeren Maße zu beeinflussen begann, hatte ich mich dazu geäußert, übrigens Anfangs nicht glaubend, dass man diesen Schwachsinn weltweit so durchziehen könnte. Die menschen haben sich als noch viel blöder, respektive unfähiger des eigenen Urtheils erwiesen, und noch rückgradloser, als ich sie ohnehin schon eingeschätzt hatte.
Es ist einfach uneffizient, sich über irgendwas das Maul zu zerfransen, was mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit nicht in absehbarer Zeit den lebensalltag des Einzelnen (hier in Zentraleuropa) direkt und stärker betreffen dürfte. So richtig dringlich bin ich dann bei dem C-Scam auch nur eingestiegen, als es um "Impfung" ging, denn hier war klar die Schwelle überschritten, hin zur Euthanasie (im sozialistischen Kontext), und da war es natürlich geboten, aufzuklären. Doch im Augenblick ist zum Einen nicht mehr los, als "das Übliche", und ich sehe auch noch nichts vor der Tür stehen, über welches zu schreiben nun vielleicht sinnvoll wäre. Sicherlich kann immer "etwas Großes" über Nacht eintreten, nur dient das nicht einer wie auch immer gearteten lebensentfaltung, wenn man dauernd auf eine vielleicht gar nur imaginäre Schlange starrt. Ein wenig, vor allem geistig vorbereitet zu sein, dass sich der lebensalltag krass und über Nacht (wie in Gaza z.B.) ändern kann, kann nicht schaden. Doch eben - hat man seinen Frieden mit dieser Möglichkeit erst geschlossen, sie "eingepreist", kann man sich wieder und weiter höheren Zielen im leben widmen. Oder es zumindest weiter versuchen. Sterben wird ja ohnehin jede Spielfigur, warum also so'n Aufriss machen, nur um ein paar Runden länger dabei zu sein. Das war jetzt nur wieder mal meine Apologie, warum man hier im Grunde kaum noch etwas findet, was "da draußen" die Trutherszene wie den Mainstream füllt. Es macht einfach mehr Sinn, sich nach dem Ewigen auszurichten, und nicht demjenigen, was heute so ist, und morgen wieder anders.
Wobei man aber auch auf der anderen Seite sagen muß, dass das Unvorhergesehene und gar Dringliche, welches einfach den gewohnten Alltag mit einem Male - und teilweise für ganze Völker - über den Haufen wirft, ein in diese wirklichkeit eingebauter Mechanismus zu sein scheint, und sich auch im Volksmund entsprechend manifestiert hat ...
Das Angenehme kultiviert nicht.
immanuel kant


17.01.2026 n. Chr. 0744 Uhr
7,7°C noch immer hier oben, kommt mir etwas spanisch vor, da muß wohl nochmal nachgeschaut werden, ob irgendwo eine Heizung leicht durchströmt wird. Denn sonst kann das im Grunde nicht angehen. So, gerade geschaut, tatsächlich, einige Heizkörper sind leicht lauwarm, also den Druck auf 0,6 Bar nun abgesenkt, kurz vor der "Warngrenze". Es ist nicht so, dass ich es möglichst kalt haben will, aber was mich interessiert, sind realistische Daten unter realistischen Bedingungen. Und wenn ihr irgendwo noch Heizkörper auch nur leicht "angeflutet" werden, ist das eben nicht realistisch. Auch wohl für den Keller werde ich wohl in die Leitung noch ein paar Schrägsitzventile einlöten, weil die Heizkörper dort sich durch den geringen Wasserdruck in der Leitung nicht stören lassen. Doch die Klempnerei macht Laune, da sieht man am Ende immer, was man man gemacht hat, und, dass es sinnvoll war.
Ansonsten ist gerade der Aus- oder Anblick schön, war gestern so noch nicht voraus gesagt. Etwas Flugverkehr, welcher sich immer vor der aufgehenden (oder untergehenden) Sonne abspielt, ein Phänomen, welches mir noch nicht so richtig klar geworden ist. Einfach mal morgens oder abends den Flugverkehr vor der Sonne beobachten, und dann umdrehen, und in die andere Richtung schauen, dort ist nämlich nichts los. Warum das so ist ? Keine Ahnung.
Gestern mal eine wieder meiner "Gesundheitskisten" sortiert, und nun einen Beutel mit "syrischer Steppenraute" gefunden, beschriftet irgendwie mit "MAO", und so ganz dumpf tönte da noch etwas, einer Idee von früher. Die Steppenraute musste ich bereits gekauft haben, bevor ich den Vaporisator hatte, denn als ich den mir besorgte, war die Steppenraute bereits vergessen. Naja, gestern Abend dann kurz geschaut, wo sich nun der Vaporisator wieder versteckt, und dann mal die Steppenraute zwischen 150 und 200°C verdampft.
Definitiv eine sehr angenehme Wirkung. Subtil. Gut geschlafen, doch ein paar Träume waren etwas außer der Norm, und "dringlicher", so nenne ich es mal.
Hoffe, dass das bezüglich meiner etwas ungewöhnlichen Träume
nicht stimmt :-) Aber ich habe noch genug davon, geschätzt 50 Gramm, da kann man
ja noch genug Daten sammeln. So, und jetzt genieße ich noch etwas die Sonne,
welche so echt ist, wie sie in solch einer wirklichkeit wie dieser nur sein
kann.


16.01.2026 n. Chr. 08.01 Uhr
Ein Materialist ist jemand, welcher überzeugt ist, dass diese
ihm vorliegende wirklichkeit an und für sich selbst existiert, ihr eigener
"Urgrund" sozusagen, ein Wort, welches man früher in der Philosophie oft
verwendete. Damit geht natürlich einher, dass diese wirklichkeit kein
abgeleitetes, sekundäres Phänomen ist, sondern die Begebenheiten, all das
Buntscheckige, was sich hier so ereignet, im Außen wie im Innen, seine Ursache
oder Grund in dieser wirklichkeit hat. D.h. alles an überhaupt möglichen
Erklärungen für wiederum alles Mögliche, muss eben durch eine materielle
"Kausalkette" erklärbar sein.
Allerdings ! kann man Materialist sein, dennoch aber die Unmengen der kleineren
und größeren (organisierten) Lügen in der "Welt" sehen, und zum Teil auch (man
es sich jedenfalls so hinlegt) "begreifen". So mit etwa "folge dem Geld" und
ähnlichen Begründungen, welche ja für den Anfang auch recht zielführend sind.
Und das bedeutet wiederum, dass ein Materialist auch "Truther" sein kann. Er
durchblickt einen Großteil der (organisierten) Lüge, dennoch aber bleibt für ein
das Geschehen hier ein "weltliches", auf "Materie" beruhendes Phänomen.
Hier ist tatsächlich der Großteil der "Truther"-Szene einzuordnen.
Wer aber zu 100% in der Lüge eingebettet ist, mit Haut und Harr sozusagen, ist
für mich nicht ein Materialist, sondern eher ein Sozialist. Das paßt auch
gut, weil ja die Silbe "so" so etwas heißt wie umgreifend, umfassend
(definiert), und die Silbe zi so etwas wie Lüge, Täuschung, Arbitrarität.
Der Sozialist geht in gewisser Hinsicht vollkommen in der (organisierten)
Täuschung auf, er glaubt alles, was ihm das System als "Wahrheit" präsentiert.
Im Volksmund "der Mainstreamer" genannt.
Nun, dazwischen, also irgendwo zwischen "Truther" und "Mainstreamer", respektive
dem Sozialisten, sind diejenigen angesiedelt, welche sich noch einen kleinen
Rest gesunden Menschenverstandes haben retten können. Üblicherweise sind diese
zu naiv, um die Größe der Täuschung, in welcher sie eingebettet sind, zu sehen,
aber nicht naiv genug, um diese nicht im kleineren Maßstab erkennen zu können,
wo sie auch noch gut sichtbar ist (eigentlich).
Warum ich das Alles schreibe ? Nun, weil ich gestern ein etwa
zweistündiges Telefonat hatte, und nach laaaanger Zeit mal wieder konfrontiert
war mit Positionen des Mainstreams, welche ich schon fast vergessen hatte, dass
es diese noch gibt. Seit Jahren schon habe ich in meinem Alltag mit den
typischen Mainstreamansichten, nebst "Begründungen" nichts mehr zu tun.
Wie und was ich zu armin, luca, jens, eberhard und noch weiteren rede, rede ich
auch mit jedem anderen. Mir fällt das natürlich garnicht mehr auf, wie fremd das
teilweise klingen muß, was ich so von mir gebe. Dass ich da aber so voller
Inbrunst und frei darüber rede, hängt allerdings auch damit zusammen, dass ich
nahezu für jedes Statement, für jeden vermittelten Inhalt die empirischen
Nachweise und Quellen auch "bei der Hand" habe. Egal, ob das nun der Vortrag von
manfred spitzer (Feldbach), ein Experiment an der UNI Wien oder der ANU in
Australien ist, die Aussagen und Vorführungen der Teilnehmer eines "Sehen ohne
Augen" Seminars, der Wirkungsweise von wässriger Chlordioxidlösung,
Dimethylsulfoxid oder was weiß ich - halt die Nachweise und Experimente, welche
ich hier dann an entsprechender Stelle verlinke.
"i know ms Stuff" sagt man im Englischen, also so grob weiß ich schon, was ich
rede, wovon ich rede, nahezu alles hat ein "Backup", ist abgesichert, bis
natürlich auf die hochspekulativen Dinge, wo man nur von gewissen, von logischen
Implikationen gestützten Wahrscheinlichkeiten reden kann. Doch üblicherweise
kennzeichne ich Spekulationen durch Wörter wie "kann", "könnte", "Möglichkeit",
"Wahrscheinlichkeit" etc.. Nicht mehr spekulieren brauche ich etwa bei MMS (CDL/CDS),
DMSO und anderen im Mainstream verteufelten "gefährlichen" Substanzen, weil ich
davon schon literweise mit Erfolg "durchgejagt" habe in den letzten 14 Jahren.
Und eben nicht nur ich, sondern auch viele andere, welche ich kenne. Ebensowenig
bedarf es Spekulationen um das Doppelspaltexperiment, welches ja tausendfach
immer mit den gleichen Resultaten wiederholt wurde. Dass die menschen zum
allergrößten Teil die Implikationen des DSE überhaupt nicht raffen, hat meiner
Meinung nach nichts mit fehlender geistiger Kapazität zu tun, sondern mit
dem Buchungsstand "ihrer Konten". Also das Freigabeprinzip. Sie sind noch lange
nicht an dem Punkt, an welchem eine Freischaltung der Implikationen erfolgen
kann. Wie man auf einere Leiter ja auch nicht mal eben 5 Sprossen überspringen
kann.
Aber nach diesem für mich doch (wieder) recht ungewöhnlichem Gespräch mit allerdings einem sehr höflichem menschen, welcher meine "far out" Inhalte unkommentiert ließ, oder mit meist wenig Einspruch sich anhörte, ärgerte ich mich dann doch über mich selbst - weit nach dem Telefonat - wie ich es dann doch nicht geschafft hatte, ruhig und sachlich zu bleiben, und wieder den Fehler machte wie schon zu Anfangszeiten, nämlich, dass ich mich selbst nicht an mein "Freischaltungsprinzip" gehalten, oder mich dran erinnert hatte, sondern noch immer der Auffassung war, mit Argumenten, einschlägigen Nachweisen, auch eben der Empirie (welche in in vielerlei Hinsicht zuhauf nun habe), "punkten" zu können.
Doch ich realisierte dann gestern, und auch jetzt noch, so geht das einfach nicht, man kann jemanden noch nicht einmal mit den gesichertesten Experimenten und normalerweise "totschlagender" Empirie überzeugen - wenn der Buchungsstand auf seinem "Spielerkonto" es einfach nicht hergibt, dass er jetzt diese oder jene Einsicht im Grunde "frei Haus" erhält.
Es funktioniert so nicht ...

Aber ... immerhin, die Unterhaltung gestern hat es mir wieder deutlich gezeigt, es muß so etwas wie ein "Freischaltungsprinzip" sein, welches Einsichten bei menschen (relativ zum Kontostand) ermöglicht oder auch nicht, andernfalls ist es einfach nicht zu erklären, dass doch recht intelligent scheinende menschen nicht in der Lage sind, äußerst gut abgesicherte, auch normalerweise recht einfach zu verstehende, aber halt neue und (für einen Sozialisten) nicht in's übliche System passende Einsichten, aufzunehmen.
Auf Deutsch, man kann einfach einem anderen menschen
(wahrscheinlich dann auch sich selbst) Einsichten generieren, für welche er noch
nicht geeignet, vorbereitet ist. Respektive Einsichten, für welche zu erreichen
keiner Intention (je) vorlag in dem menschen. Oder Disposition oder was weiß
ich. Zu Corona-Zeiten war dieses Freischaltungsprinzip im Grunde gut zu sehen.
Es war ja so einfach zu erkennen, dass die ganze C-Nummer ein völlig absurder
Scam war, es hatte ja fast schon ein Slapstick-Format. Und dennoch, trotz der
(doch eigentlichen) Offensichtlichkeit eines Scams, einer Totalverarsche - waren
die meisten menschen nicht in der Lage, dieses wahr zu nehmen. Gerade
"Akademiker", und überhaupt die Klientel, welche viel zu lange in "UNI",
"Schule" oder ähnlichen "Lehr"einrichtungen ihre Zeit verbracht haben, die waren
natürlich besonders lernresistent.
Summa summarum, ich muß oder sollte in Gesprächen dieser "dritten Art" mal
darauf achten, meinen modus operandi zu ändern, und vielleicht mich
heranzutasten, wo eventuell die Freischaltungsschwelle liegt, also nicht gleich
mit der Tür in's Haus zu fallen, und dann im Anschluß gleich mit den schwersten
Geschützen aufzuwarten ...


15.01.2026 n. Chr. 08.04 Uhr
Im Verhältnis milde 8,1°C in der Bude, doch mir drückt einfach der beständig verhangene Himmel auf's Gemüth. Gestern, als ich mal wieder in meiner "Gesundheitskiste" etwas aufgeräumt habe, fand ich noch Lithiumorotat, Vitamin D3 und K2, das ist natürlich alles nur virtuelles Zeugs (wie ja alles nur digital ist hier, bestehend aus "Brahma"), doch eben - es gibt ja Spielregeln, demnach Regelsätze. Vielleicht versuche ich es mal damit, und habe vielleicht Glück, dass mir das Wetter nicht so auf den Wecker geht. Wie schon gestern oder vorgestern geschrieben, es hat manche Vorteile, wenn man voll eingebunden ist in Kind, Kegel, Familie und Erwerbsarbeit - man bekommt ansonsten einfach nicht mehr viel mit, was einem noch zusätzlich die Stimmung vermiesen könnte. Der Eimer ist schon voll, er kann nicht voller werden. Das ist die Eimertheorie, aber davon vielleicht ein andermal.
Schaut man dann mal weiter im Außen, in die "große weite Welt", wird es auch nicht besser. Jedenfalls nicht für diejenigen, welche nicht zu den Empfängern des Judaslohnes gehören. Es gibt ganz viele, welche halt profitieren von diesen wahnwitzigen Entwicklungen im Westen, welche in etwa seit Mitte der Achtziger Jahre zu verzeichnen sind. "Politik" ist jetzt sehr sichtbar und offen nicht mehr, als Verarschung der Rechtschaffenen, oder wie alexander issajewitsch solschenizyn mal formulierte:
Ein kommunistisches System erkennt man daran,
daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert.
Es ist jetzt allerdings erst für jeden offen zu sehen (welcher sehen will), allerdings gab es bereits in den Siebziger Jahren schon "Urgesteine" wie jordan maxwell, welche diese grundlegenden Strukturen von Politik offen gelegt haben. Zu einer Zeit, als diese für den "Normalo" noch überhaupt nicht sichtbar waren. Und hier natürlich zuvörderst zu nennen, william milton cooper, der mann, welcher auch 9/11 voraus sagte.
Wie die menschen sich über ihre Sucht nach Bequemlichkeit
immer in den Sozialismus,
und damit in die Diktatur hinein wählen.
Und Demokratie ist letztlich Kommunismus.
Das ist, was Kommunismus ist.
william milton cooper
Hier das ganze Interview mit CNN, william milton cooper war nicht irgendwer ...
https://www.youtube.com/watch?v=Ucbhpvsm6N4
Und, wie ich schon seit vielleicht einem Jahrzehnt nun schreibe - die gesamte Entwicklung geht nur in eine Richtung, zunehmend irrer, absurder, dem moralischen Kompass widersprechender. Allerdings gestern, als ich darüber sinnierte, wie es so mit dem "Weltenverlauf" weiter geht, kamen mir 2 Gedanken, nämlich ernstlich, dass es die menschen einfach mal live mitbekommen müssen, wie es ist, in der vollkommenen Lüge (so-zi) zu leben, und zum Zweiten kam mit in den Sinn:
es geht nicht anders.
Anscheinend ist das eine (immer wiederkehrende ?) Lektion, durch welche die Teilnehmer hier einfach "durch" müssen. Wie gewisse Prüfungen einfach Segmente in sich enthalten, welche ätzend sind, doch eben - notwendig, um herauszufinden, ob du für diese oder jene Aufgabenstellung geeignet bist. Immerhin fällt durch diese Sichtweise auf wirklichkeit, die Begebenheiten und Entwicklungen, der Groll gegen die "Verursacher" weg. Ob man das nun für die Weltlichen Sozialismus, für die Truther Kabale, die jo conradschen "Dunkelmächte", für die Religiösen satan oder iblis nennt, ist dabei einerlei. Es ist einfach ein Abschnitt im Game, durch welchen die Player hindurch müssen.
Relativ gut beschreibt es carl vernon es, nämlich, woran beinahe verzweifeln möchte, sind die vielen menschen, welche genau eben zu diesen Umständen (des völlig Absurden) beitragen, oder doch wenigstens überhaupt nicht zu bemerken scheinen. Wodurch natürlich der Boden bereitet wird dafür, dass immer wieder nochmal einer "draufgesetzt" werden kann. Wie ja viele es beschreiben, dass sie es nicht für möglich gehalten hätten, wie durchgeknallt (im Westen erstmal) es noch werden kann. So hab ich carl seit ~ 2022 nicht mehr verfolgt, er hat sich gemacht, jedenfalls was die Abonnenten angeht, fast 400.000 auf seinen beiden Kanälen. Für einen gesellschaftskritischen Kanal beachtenswert.
Nur, wie ich hier seit geraumer Zeit nicht müde werde, zu
wiederholen - diese ätzend zäh sich wie ein Kaugummi dahin ziehende wirklichkeit
ist nicht erst seit gestern so. Vor 2000 Jahren war es auch nicht anders, und
wenn es blöd läuft, wird es auch in 2000 Jahren noch nicht anders sein.
Nur auch hier beschleicht mich das Gefühl: es geht halt nicht anders. Die
Teilnehmer hier im Game lernen alle extrem langsam, und so dauert das Ganze
numal eine Weile. Eine ganze Weile ...
In den jeweiligen "Yugas" sind das ein paar tausend Jahre. Doch ein vielleicht
zweifelhaftes Glück kann man haben, wenn das bleiern-zähe Moment von
wirklichkeit mal kurzfristig durchbrochen wird (wie z.B. bei Corona), und man
relativ spannende Gesellschaftsstudien anstellen kann, weil mal offen gelegt
wird, wie im Ernstfall (full blown Socialism) ein jeder sich verhält,
respektive verhalten würde. Und da sieht es für Minderheiten gar nicht gut aus
(siehe oben
william milton cooper)
Das war jetzt ein wenig "Realtalk", also die "Welt" mal zum Teil nicht mehr völlig aus der Videogame-Perspektive betrachtet. Im Prinzip soll ja auch so ein jeder diese wirklichkeit wahrnehmen, als echt, als dringlich, als konfrontierend und bisweilen angsteinflößend, denn es ja mit den Worten tom campbells ein (virtual) "low Entropy Trainer" hier ist.
Ob nun maharaj ji recht behält, oder william buhlman, bleibt
dahin gestellt. Ist das Kali-Yuga
ka - Zwang, gezwungen
li - alles, überall
ein eigenständiges von 4 Spielen, behalten sie beide Recht.
"Was glauben sie, ist es so, dass wir uns in ein spirituelleres Zeitalter hinbewegen ?"
Nein !
Das glaube ich nicht. Ich weiß, es gibt viele menschen, welche das glauben,
doch ich habe keine Evidenz in dieser Richtung gefunden. Was ist denn die
Geschichte der menschheit ?
Sie ist: Krieg, Konflikt.
Das ist, was ich doch vorhin schon gesagt habe, nämlich, was ist denn der Zweck
dieser wirklichkeit ? Es
ist ein Ort hier, wo trainiert wird. Es ist eine harsche Trainingsumgebung.
william buhlman
"The atoms
did not travel from A to B.
It was only when they were
measured at the end of the
journey
that their wave-like or
particle-like behavior was
brought into existence," he said.
Prof. tuscott, Australian National
University, 27 Mai 2015
"Experiment confirms quantum
theory weirdness" (link)
Es ist alles Gnade, aber wir sollten so tun, als sei es nicht so.
siddhi ma/maharaj ji


14.01.2026 n. Chr. 07.56 Uhr
Es hat auch seine Vorteile, wenn man in Familie, Kind, Kegel, der Erwerbsarbeit und dann noch diversen anderen Ablenkungen steckt - man bekommt ansonsten nicht viel mit, noch bleibt überhaupt Zeit, sich mal tiefersinnige Gedanken zu machen. Das erinnert mich ein wenig an Dark City, den Film, wie viele von den derart eingespannten menschen dürften nicht einmal bewusst mitbekommen, wenn 3 Monate am Stück die Sonne sich nicht zeigt, respektive gezeigt hat ? So fällt es in Dark City (ein Film) nur einem auf, dass niemals die Sonne sich zeigt, und er fragt einen Bekannten, wann er das letzte Mal die Sonne gesehen hat. Dieser dann auch spontan antwortet, oder antworten will, und dann in's Grübeln verfällt, weil er sich dann doch nicht so recht erinnern kann.
Vor etwa 6 Jahren hatte ich ein Gespräch mit einer russischstämmigen Zahnärztin aus Berlin, und wir hatten eine kleine Unterhaltung über die Geschichte mit dem LKW "auf" dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin. Sie hatte dann ihre mehr oder minder auf sehr wackeligen Füßen stehlende Meinung, letztlich bestehend aus den Schlagzeilen der Gazetten, Fernsehens oder Radio, halt voll durchprogrammiert. Da war ich aber schon an einem Punkt angelangt, wo ich nicht mehr diskutierte, sondern ihr nur ihre Lebenssituation erklärte, dass sie nämlich in dieser Art und Weise, wie sie ihr leben lebt, Arbeit, Haushalt, Einkaufen, Freizeitaktivität und sonstige Unterhaltung letztlich zu Nichts kommt, d.h. gar keine Zeit da ist, irgendwelchen Dingen auch nur ein wenig tiefer auf den Grund zu gehen.
Lange Rede kurzer Sinn, es kann auch gut sein, wenn man dauernd irgendwie eingespannt ist, man bekommt einfach nicht mit, dass es im Grunde dauernd dunkel ist.

Klar, das ist nur das Oberflächlichste, ganz zu Schweigen von der Erkenntnis größerer Zusammenhänge und überhaupt philosophischen Gedankengängen.
Ein weiterer Vorteil, wenn man irgendwie dauernd eingespannt ist - die Wahrscheinlichkeiten sind geringer, dass einem "die Decke auf den Kopf fällt", oder man sich halt "langweilt", wiewohl:
wer sich nicht langweilt, ist auf dem falschen Weg
ram dass
Übersetzt mit Deepl, was google auf die Schnelle ausspuckt zu "ram dass und boredom (Langeweile)":
ram Dass sah Langeweile als einen entscheidenden spirituellen Wegweiser, der darauf hinweist, dass man „auf dem falschen Weg“ ist, wenn man sie ständig vermeidet, denn sie signalisiert eine Sehnsucht nach tieferer innerer Wahrheit, Präsenz und „Einheit“ jenseits bloßer Erfahrungen. Wahres spirituelles Wachstum bedeutet, in dieser stillen Leere zu ruhen, in dieser Stille „Zuhause“ zu finden, anstatt verzweifelt nach Ablenkung oder äußeren Lösungen zu suchen, was eine tief sitzende Sehnsucht nach dem wahren Selbst offenbart.
ram dass' Sichtweise auf Langeweile:
Ein Aufruf, tiefer zu gehen: Langeweile ist nichts, vor dem man fliehen sollte;
sie ist ein Signal dafür, dass Ihre üblichen Aktivitäten und Ablenkungen nicht
erfüllend sind, und weist auf ein tieferes Bedürfnis nach spiritueller Substanz
hin.
Der „falsche Weg”: Du bist auf dem „falschen Weg”, wenn du jeden Moment
ausfüllst, um diese innere Stille zu vermeiden, und dich in einem Kreislauf von
„immer mehr” verfängst, anstatt innere Klarheit zu entdecken.
Sehnsucht nach „Einheit”: Seine Unruhe rührte von einem unbewussten Bewusstsein
her, weit von „Zuhause” entfernt zu sein – diesem tieferen, vereinten Selbst
(Einheit/Soheit) – und Langeweile ist das Gefühl, das entsteht, wenn wir von
unserer wahren Natur getrennt sind.
In der Leere ruhen: Das Ziel ist es, Frieden mit der Langeweile zu schließen,
mit dem „Nichts passiert“ zu sitzen und Freude am bloßen Sein zu finden, indem
man diesen ruhigen Raum zwischen den Gedanken entdeckt.
Die Erwerbsarbeit dennoch, dazu mit Kind Kegel, "Freizeitaktivitäten" und Unterhaltung kann angesehen werden als ein unbewusstes Yoga mit etwas Abwechslung. Denn ohne Zweifel sind Beständigkeit, Ausdauer (Hartnäckigkeit), das stete Überdenken der eigenen Position, das Aus- und Unterhandeln im Kreise der Familie, Umgehen mit zahlreichen Widrigkeiten innerhalb der Familie, der Arbeit nichts Geringes - gerade wenn man bedenkt, dass es (das Yoga) beginnt, wenn man die Augen aufmacht, und erst endet, wenn man nach einem mehr oder minder hartem Tag wieder einschläft. So wird zwar "Arbeit" und "Familie" auch innerhalb dieser Simulation hier benötigt, um Plausibilität für die Fortexistenz des Spieles zu liefern, doch nach meinem Dafürhalten ist der "Yoga-Anteil" von Arbeit und Familie der Wesentliche. Jahrzehnte der Hartnäckigkeit und Disziplin, auch nicht wirklich etwas anderes, jedenfalls im Äußerlichen, als es harte spirituelle Schulen in Tempeln etwa mit sich bringen (im Äußerlichen. Ob du nun täglich Trommeln drehst, und auch sonst einen strukturierten Tag hast, oder eben Arbeit und Familie, das bleibt sich dann fast gleich. Tempelleben soft sozusagen. Und ganz unvermerkt.
Wenn also die "menschheit" spirituell wachsen sollte, müsste das einher gehen mit einer geringeren durchschnittliches Ausfüllung des klassischen (und vielleicht überbordenden) Schemas von eben Erwerbsarbeit und Familie, respektive der Möglichkeit von Ablenkung und Zerstreuung. Wobei sich hier aber dann die Frage nach der Henne und dem Ei stellt. Ein Ideal, wenn nicht DAS Ideal einer vollkommenen Lebensführung überhaupt (in dieser ! wirklichkeit) stellt ja lahiri mahasaya dar. Als er mit babaji gehen wollte, meinte dieser nur: "nein, du musst hier bleiben, als lebendiges Beispiel, dass man zur vollkommenen Realisation kommen kann, auch mit Kind Kegel, Familie und einer stinklangweiligen Arbeit" (etwas paraphrasiert).
Salopp gesagt, lahiri hatte mit seiner frau die kinder in die Welt gesetzt, diese Aufgabe war erfüllt, und er seiner frau dann verstehen ließ, dass es ab jetzt (logischerweise) mit "Sex" vorbei ist. Doch er, wie es sich für "Familie" gehört, für alle sorgte, als Angestellter bei der indisch-englischen Bahn. Sieht man das Ganze unter der Videogame-Perspektive, gibt es eine (Mindest-) Punktzahl, ab welcher das Aufgabengebiet "Familie" zureichend erfüllt ist, und lahiri hat nicht einen Punkt mehr erarbeitet, als eben nötig war. Weil die gewonnene Zeit (indem er nichts Überflüssiges tat) ließ sich natürlich woanders viel besser nutzen. Hier scheint auch ganz klar das Effizienzprinzip dieser wirklichkeit durch.


13.01.2026 n. Chr. 08.53 Uhr
Im Verhältnis zu den letzten Tagen wieder recht angenehme 7,0°C in der Bude. Doch aber recht meinungslos, was auch ein wenig damit zusammenhängt, dass ich die letzten ~ 14 Tage nicht oft raus und spazieren, schlicht, weil die Runde kaum begehbar war, oder es stürmte. Dann entwickelt man vielleicht so etwas, wie "Lagerkoller". Die beiden Male, an welchen es gutes Wetter war, also Sonne, windstill, und ich dann doch irgendwie den Nerv hatte, durch den Schnee zu stapfen, habe ich viel besser geschlafen, und bin auch mit "besserer Laune" aufgewacht. Da ist ein klarer Zusammenhang zwischen der kontemplativen Betätigung draußen an der frischen Luft, und dem allgemeinen Befinden.
Wenn du dir vornimmst, und es auch
durchziehst, jeden Tag deine 90 Minuten spazieren zu gehen,
bist du in 10 Jahren buchstäblich ein neuer mensch.
tom campbell
Doch das ist wohl auch die Lehre, nämlich heraus zu gehen, gerade dann, wenn es alles andere, als einladend ist. Nur - einmal rum - also 80 Minuten durch den Schnee gestapft, bedeutet natürlich, dass die Schuhe klitschenass sind, und ab da ca. eine Woche zum Trocknen brauchen. Auf Deutsch, 7 Paar gute Schuhe braucht man dann mindestens, nicht eingerechnet, dass ich ja dann auch noch bei den hunden bin, und die dann neu und trocken angezogenen Schuhe wieder nass sind, und man auf diese Weise 14 Paar benötigt, will man nicht bei Kälte in nasse Schuhe steigen. Gummistiefel würden gehen, aber nach ~ 20 Minuten Latschen beginnt es schmerzhaft zu werden. Dass wohl Gummistiefel die einzige Möglichkeit sind, habe ich gesehen an einem alten Schäfer (70 Jahre), welchen ich vor ein paar Jahren im Schneetreiben getroffen hatte, er stand ruhig, und beobachtete die Schafe beim Grasen, zog mit ihnen zu Fuß ohne Zaun übers Land. Wir kamen in's Gespräch, und ich fragte ihn, wie er dem leidigen Thema (vor allem im Winter) "nasse kalte Füße" begegne, und er zeigte halt nur auf seine hohen Gummistiefel. Wer de Probe machen will, setze sich bei 0-5°C mal für 3 Stunden mit nassen Schuhen einfach irgendwo hin. Gestern war das schon grenzwertig, so stehen zwar 8 Paar Stiefel zur Verfügung, aber es gab nur noch 2 Paar, welche nicht irgendwie nass oder klamm waren. Vielleicht muß ich mich echt nochmal überwinden, und tatsächlich mit den Gummistiefeln probieren, mit 2 paar Socken vielleicht ? Naja, immerhin sind das Erkenntnisse, welche vielleicht nicht ganz unnütz sind.
Und sowas hält einen natürlich klar im Hier und Jetzt, das
direkt körperlich Unangenehme zieht den menschen direkt in die Präsenz, ihm
bleibt ja auch nichts anderes übrig, außer er hat es gelernt, das körperlich
Unangenehme, bis eben auch hin zum Schmerz, ignorieren, ausblenden zu können.
In der hektischen Betriebsamkeit lässt sich natürlich schon diese oder jene
körperliche Malaise ausblenden, doch üblicherweise ist sie wieder da, sobald man
zur ruhe kommt.
Zu dem Theater "da draußen" ist im Augenblick noch nicht viel zu sagen, finde
ich. So habe ich bei dem "Corona"-Scam diesen anfänglich für ein paar Monate
auch keine Beachtung geschenkt, bis der Scam halt bei einem jedem vor der
Haustür stand, und jeden betraf, da war natürlich Zeit, zu schreiben, dass das
Alles Scam und Verarsche ist (Dank an stefan lanka hier nochmal). Doch aktuell
steht nichts Dringliches bei den menschen vor der Tür, wo es vielleicht
angebracht wäre, sie zu erinnern, dass das Alles eh "nur" ein online Game, ein "low
Entropy Trainer" (tom), also warum im Augenblick viel Worte verlieren. Es mag
vielleicht noch etwas viel Größeres, als der C-Quatsch kommen, doch es
abzuwenden fehlen uns ja ohnehin die Freigaben ...


10.01.2026 n. Chr. 08.22Uhr
Jetzt gar 4,3°C in der Bude, doch nur noch ein paar Tage, dann sollen wir im Mittel wieder einiges über 0°C liegen, es gilt halt noch ein paar Tage klar zu kommen ("deal with it, thats the name of the Game" -tom).
So, jetzt ist auch der Tee heiß, da sind dann auch die Pfoten mit ein wenig Wärme versorgt. Doch scheint das Alles nur eine Gewöhnungssache zu sein, man sagt ja, "man gewöhnt sich an alles". Und letzten Endes muß "Kälte", wie natürlich auch "Wärme" so etwas sein, wie ein Dateiattribut.
Wir müssen davon ausgehen, dass selbst so etwas, wie "Vergangenheit" eine Art von Datei ist.
john archibald wheeler, vater des delayed Quantum Choice Eraser Experimentes
D.h. die Gewöhnung an etwas kann dann auch mit Hartnäckigkeit (ein formales Element), und vermischt sich allerdings auch mit der Intention, wiewohl natürlich vieles, an welches man sich gewöhnt, nicht freiwillig gesucht oder aufgesucht ist, sondern man mehr oder minder gezwungenermaßen nun mit diesem oder jenem klar kommen muß. Was anfangs sich dann noch wie eine Katastrophe und lebensbedrohlich anfühlte, ist nach ein paar Monaten oder gar Jahren Alltag, und man kann sich kaum noch hinein versetzen, dass man es "damals" so schlimm oder schrecklich empfand. Da würde ich sogar wetten, dass wir hier einen Mechanismus berühren, welcher angesiedelt ist im Bereich der so genannten "hermetischen Gesetze", also der hinter diesem online Game angelegten, versteckten Regeln.
Nur von sich aus und freiwillig die Wenigsten etwas permanent leicht Konfrontierendes aufsuchen. Klar, kurzfristig, vielleicht mal einen Berg besteigen, aber danach hat das leben auch wieder angenehm zu sein. In den Klöstern und Tempeln, vor allem in den kälteren Regionen, dort scheint die permanente, leichte Konfrontation mit dem Unangenehmen noch am ehesten zum Alltag und vielleicht auch Philosophie zu gehören. Doch auch dort man sich wohl auf das Frühjahr oder den Sommer freuen wird.
Das Angenehme kultiviert nicht.
immanuel kant
Das habe ich auch früher schon oft geschrieben, wer ein in und an sicch recht angenehmes, "ungehudeltes" (schopenhauer) leben hat, ist gut beraten, es sich selbst ein wenig konfrontierend, unangenehm (in Teilbereichen) zu gestalten. Es scheint sogar die Möglichkeit zu bestehen, dass es (bei einigen ?) ein eingebauter Mechanismus ist, welcher es in den Volksmund geschafft hat:
wenn dem Esel zu wohl ist, dann geht er auf's Eis
Was also darauf hindeutet, dass es bei einigen angelegt sein kann, sich (unbewusst) selbst in Schwierigkeiten zu bringen, wenn es (zu ?) gut läuft.
Jeder Film, jeder Roman fängt mit einer
Begebenheit an, welche man in 3 Worte fassen kann:
etwas geht schief.
"Und der Film, der Roman ist noch um so besser, je mehr der Held sich durch Schwierigkeiten hindurchkämpfen und sie bestehen muß. Geschieht das in unserem leben, finden wir Schwierigkeiten und Probleme garnicht gut. Im Roman oder Film jedoch beklatschen wir diese. Einen Film ohne Probleme, ohne Schwierigkeiten, gar bis zur Todesangst, welche es zu überwinden gilt, würden wir uns nicht anschauen, einen Roman nicht lesen, doch genau das - ein leben ganz ohne Schwierigkeiten - wollen wir in unserem leben haben (?) ..."
Gestern gab's ja ein "incoming", und was man aus den Begebenheiten mit den kindern (auch) entnehmen kann, dass es mit der Idee, dass das "Sterbedatum", sogar die Sekunde, schon von Anfang an fest steht, gar nicht weit her ist. Natürlich scheinen bei den Schilderungen noch eine Menge mehr "transzendente" Aspekte der Einrichtung dieses Videogames hier hindurch, nicht nur, was die "Sterbenden" angeht, doch habe ich das noch nicht sauber sortiert, es war nur mein Gefühl vorgestern, dass in diesem Interview ordentlich "Material" (bezüglich der Einrichtung von wirklichkeit) drin steckt, deswegen halt "incoming".
Was das "da draußen" angeht, also die den "Truther" wie auch den Mainstreamer beschäftigenden Themen und Inhalte, so merke ich mehr und mehr (wenn ich auch mal wieder dort hinein gesogen werde), dass es sich um eine Art "Loop" handelt, ein ewig gleich bestücktes Rad, welches einem nur dadurch nicht auffällt, weil man das Gleiche im (scheinbar) Verschiedenem nicht zu sehen in der Lage ist. Was man aber immerhin sagen kann, das Rad wird schneller gedreht. Was vor Jahrzehnten noch über Monate die menschen beschäftigt, die Gazetten und Sendungen gefüllt, wir heute nach ein paar Tagen bereits durch die nächste "Unglaublichkeit" abgelöst. Nicht ohne Grund wohl im "Lied der Linde" davon die Rede ist, dass die Hälfte der menschen ihren Verstand verloren haben wird.
Mit dem Wetter, der Kälte konfrontiert zu sehen, holt jedenfalls mich permanent und ganz automatisch in's hier und jetzt, eine vielleicht etwas ungewöhnliche Methode, sich in keinem Wolkenkuckucksheim zu verlieren. Andere plagen vielleicht größere finanzielle Probleme, die merkt man zwar auch im "hier und jetzt", wie man überhaupt natürlich alles nur 2hier und jetzt" empfinden kann (wo denn sonst ?), entführen uns aber in die Gedanken, die "Zukunft", die "Pläne", und das ist natürlich alles andere, als präsent zu sein. Doch eben die Schwierigkeiten und Probleme des lebens dazu dienen, sie zu meistern, und in nicht wenigen Fällen auch uns lehren, bescheidener zu werden, und "unsere Schätze", wie es jesus ausdrückt, nicht "da draußen zu suchen, wo sie von den Motten gefressen, den Dieben gestohlen werden", sondern eben im Inneren, im Himmel, in der eigenen seele (sozusagen).


08.01.2026 n. Chr. 07.50Uhr
6,8°C in der Bude, kein so schlechter Wert, was aber auch daran liegt, dass die Sonne gestern den ganzen Tag geschienen hat. Aber was soll's, der obligatorische heiße Brennnesseltee steht ja bereit. Ein kleiner Streifen "Himmel" ist am Horizont zu verzeichnen, das ist der Streifen hier zwischen Stettin und Wien, nur leider wandert Richtung Osten, dann ist's hier auch grau in grau.
-18°C sollen es jetzt werden, gefolgt von -15 und -13°C,
da werde ich wohl mir etwas einfallen lassen müssen für die hunde, denn ich habe
einfach keine Ahnung, ob solche Temperaturen für die dobermädels noch immer in
Ordnung sind. So werde ich sie wohl im Gebäude unterbringen für 3 Nächte, nur
muß ich 2 Gruppen daraus machen, weil die Mädels dazu neigen, sich nicht zu
verstehen, wenn ich nicht da bin. Geht aber, Platz ist genug. Gestern dann schon
die Hundehütten mit ordentlich Stroh aufgefüllt. Bis -11°C ist so meine
(gedankliche) Grenze mit den hunden, denn das war die Tiefsttemperatur letzten
Jahres, welche sie klaglos (?) mitgemacht haben.
Ja, es ist zu lesen, dass ich ein wenig im hier und jetzt mich befinde,
was schlicht und ergreifend dem Wetter geschuldet ist. Da kann man sich ein
wenig hinein versetzten, wie erst Landwirte "gezwungenermaßen" in weiten
Teilen im hier und jetzt sein müssen. Früher natürlich noch weit mehr, als
heute. Vielleicht kommt daher "Bauernschläue", eben dadurch, dass sie viel im
hier und jetzt, also präsent sein müssen ?
Wiewohl es ja von vielen Seiten anempfohlen wird, im "hier und jetzt zu sein", auch wenn durchaus verschiedene Ansichten herrschen, was das für ein Zustand sein soll, wie er sich von innen anfühlt, und zu erreichen sei. Allgemein geeinigt jedoch sind die Stimmen darin, dass es schonmal der richtige Weg ist, die Ablenkung fahren zu lassen. Sowohl die äußere, wie auch die innere (denken). Soweit halt möglich. Wenn ich eine Brücke konstruiere oder Ähnliches, geht das zumeist nicht ohne zu denken. Ohnehin bin ich ein Vertreter des "möglichst nicht Denkens", da ohnehin alles zumeist anders kommt, als man sich das vorgestellt hat.

Meiner mutter habe ich eine Wärmeklasse 5 (90% Daunen, 10%
Federn, höchste Wärmeklasse) Bettdecke gekauft, und sie ist vollauf "hin und
weg", meinte zu mir, dass sie noch niemals solch eine Bettdecke hatte (mit 95
Jahren !), doch nun will sie garnicht mehr aus dem Bett heraus. Vor ein
paar Tagen war es 11.45 Uhr, als sie sich dann endlich entschieden hatte, aus
der warmen Falle heraus zu kommen. Ja spannend, ich weiß, aber es betrifft
immerhin das hier und jetzt. Es macht wohl schon Sinn, mal darauf zu achten, wie
sehr man sich tagtäglich so ablenkt, oder ablenken lässt, garnicht "bei der
Musik", also präsent ist, sondern beschäftigt mit Plänen, Grübeleinen oder auch
bewusst gewählten belanglosen, besinnungslosen (Freizeit-) Aktivitäten. Da sehe
ich mich auch selbst drin verstrickt, doch kontemplative Momente fallen immerhin
dann doch jeden Tag hier und da "ab", wohl auch, weil der Tag strukturiert ist,
und diese Struktur der Möglichkeit nach Anreize für Kontemplation bietet. Geht
man nach der Arbeit noch in's Fitness-Studio oder hat einfach "Dinge auf dem
Zettel", welche dem mondänen leben zuzurechnen sind, sind die möglichen
kontemplativen Momente natürlich äußerst dürftig gesät.
Wohl aber Abwaschen, saugen, putzen, Autofahren ohne Radio, auch Tätigkeiten,
wie schleifen, irgendwas kleben, mit Geduld reparieren, malen und ähnliches
schon ein kontemplatives Moment aufweisen. Noch besser ist dann spazieren zu
gehen, sich einfach mal (soweit die Temperaturen es zulassen) sich hinzusetzen,
den schönen Anblick (in) der Natur genießen, möglichst voll von diesem
eingenommen zu sein, auch wenn es nur ein paar Sekunden in Reinform möglich war.
Viele menschen es aber auch ganz genau wissen, dass sie diesen Momenten gar
entfliehen wollen, indem sie nämlich sich ganz bewusst stets ablenken. In der
Bude ist der Fernseher, oder sind die Fernseher an, im Auto und auf der Arbeit
das Radio, sogar im Fahrstuhl und beim "Shopping" läuft irgendein Gedudel.
Und es braucht auch nur "irgendein Gedudel" zu sein - Hauptsache keine Stille.
Keine Ahnung, warum ich jetzt mit eckhart tolle besser klar komme. Soweit ich aber es an meiner "Resonanz" feststelle, ist das ein relativ aktueller "eckhart", also ein recht gereifter eckhart, welcher mir zusagt. So kenne ich ihn ja schon lange, und noch viel länger ist er "im Business", doch irgendwie werde ich erst jetzt mit ihm warm. Ein Tipp, hier eckhart auf Deutsch, in Karlsruhe.
Und sonst ?
Das übliche Theater, würde ich sagen, auch wenn es "anzieht". Preist man nämlich
eine exponentielle Funktion ein (erste Ableitung), entsteht wieder eine gerade
Linie, und bei der zweiten Ableitung (ich hoffe das ist so richtig) hat man gar
nur noch eine horizontale Linie, als nichts tut sich, alles bleibt sich gleich.
Auch wenn es zwei Ableitungen zuvor so aussah, als würde die Hölle losbrechen
...
Hier schön zu sehen, die 2te Ableitung ist dann nur noch eine horizontale Linie.
Zieht man also gar noch die 2te Ableitung aus dem Geschehen "da draußen", dann tut sich überhaupt garnichts. Es sieht zwar so aus, aber das ist, wenn man es schon "eingepreist" hat, in gewisser Hinsicht: alles Illusion. Es geschieht im Grunde garnichts, da alles geschieht, wie es schon immer geschah.
Ha !, meine Gamaschen werden heute zugestellt, das könnte passen, denn für
morgen und die Tage ist wieder Schnee angesagt :-)
"The atoms
did not travel from A to B.
It was only when they were
measured at the end of the
journey
that their wave-like or
particle-like behavior was
brought into existence," he said.
Prof. tuscott, Australian National
University, 27 Mai 2015
"Experiment confirms quantum
theory weirdness" (link)
Es ist alles Gnade, aber wir sollten so tun, als sei es nicht so.
siddhi ma/maharaj ji


07.01.2026 n. Chr. 07.56 Uhr
Immerhin wieder 6,3°C in der Bude. Allerdings eben gerade gemerkt, dass die Heizkörper leicht warm sind, obwohl sie auf dem "Frost"-Symbol stehen. Ob das daran liegt, dass ich gestern den Druck in Wasserkessel der Heizung von 1 auf 1,7 Bar erhöht habe ? Weil, das ist blöd, das verhagelt mir meinne "Challenge", ich kann das einfach nicht gebrauchen, dass die Heizkörper mir das Ergebnis, oder den Test verfälschen. So werde ich dann den Druck im Kessel wieder absenken müssen, weil so macht das keinen Spaß. Jetzt sind es schon 6,6°C, nee, so geht dass nicht, ich muß jetzt erstmal in'n Keller ...
So, den Druck auf ~0,7 Bar abgelassen, das sollte nicht mehr
langen, dass hier oben etwas ankommt. Langt das nicht, muß ich wohl Luft in die
Heizkörper pumpen :-)
Die Sonne geht nun auch auf, es wird anscheinend, wie vorhergesagt, ein schöner,
sonniger, weißer Wintertag und damit kann man wieder kontemplativ eine große
Runde drehen. Auch habe ich mir Gamaschen bestellt, denn das ware eine
Riesen-Sche...e, als ich durch den Schnee über eine Stunde gestapft bin, und die
Hose war bis fast zum Knie klitschenaß. Das macht sich dann ganz schlecht, wenn
man dann noch ein paar Stunden bei um die 7-10°C sitzen muß, und immer das
kalte, klamme Gefühl an den Unterschenkeln hat. Zudem diese dicken Ansitzhose
auch nicht von heute auf morgen trocknen bei um die 8°C. Wenn ich dann die 2te
Hose nutze, muß ich halt zusehen, dass ich die nicht gleich am darauf folgenden
Tag ebenso durchnässe. Deswegen Gamaschen bestellt :-)
So, jetzt kommt die Sonne durch
Das heißt, den in diesen Zeiten seltenen Anblick genießen.
Kleiner Nachtrag, Druck ablassen hat funktioniert, Heizungen sind wieder kalt.
06.01.2026 n. Chr. 08.33 Uhr
Wie vorhersehbar, nun 5,8°C in der Bude, tiefster Wert bisher.
Fühlt sich für mich erstmal noch nicht weiter unangenehm an, doch muß ich mir
wohl doch so langsam mal Gedanken um die Wasserleitungen machen, also die
Heizkörper entlüften, Leitungen öffnen, und die Ventile der Heizkörper auf "Defrost"
stellen. Denn - es bleibt erstmal im Wesentlichen einiges unter Null.
Seit 5 Uhr schon wach, viele logische und essentielle Gedankengänge gehabt, doch habe ich keine Lust, das jetzt hier dar zu bieten, warum auch immer. Gestern hatte ich mich eine Weile um den Stromausfall in Berlin gekümmert, und was da von Seiten des Mainstreams, wie auch den "Truthern" so kolportiert wird, und war insgesamt enttäuscht vom Tenor. Beide Gruppierungen denn davon ausgingen, dass diese "Terrorgruppe" tatsächlich eine eigenständige, ideologisch geprägte Ansammlung von Individuen sei. Während doch letztlich alles dafür spricht, dass diese "Terrorgruppe" systemimmanent ist. Was ich sehe, ist nicht mehr, als ein Muster, welches sich weiter ausdehnen wird. Später werden dann "Cyberangriffe" kommen, welche noch in größerem Stil dieses oder jenes lahm legen - das ist alles relativ gut absehbar. Wie in jeden guten Spiel gibt es Hinweise, Fingerzeige. Nichts kommt gänzlich unvermittelt. Wer sehen kann, der sehe, und niemand kann sagen, dass das ja nicht zu ahnen war. So ein paar der Interviewten des betroffenen Gebietes in Berlin tatsächlich einige Vorfälle im Vorfeld ernst genommen hatten, und nicht völlig hilflos und blöd da standen, als die Lichter und die Heizung ausgingen.
Nächste Stufe, wie gesagt, sind dann die schon von klausi darth vader schwab vorher gesagten "Hacker-Angriffe", welche dann die verschiedensten, kleineren und größeren Auswirkungen haben werden, doch keine Bange, es gehört alles zum Spiel, und muß halt so seinen Gang gehen.
Aber egal, so lange es uns nicht langweilt, ist doch schon viel erreicht. Und nochmal: nichts kommt gänzlich unvermittelt.
Gedanklich bin ich grad mehr bei den Wasserleitungen und den hunden, denn gestern hieß es noch, dass -17°C kommen sollen, und ich habe keine Ahnung, was die dobermädels an Minusgraden aushalten da draußen, ohne dass sie Schäden nehmen an der Gesundheit, oder gar Schlimmeres. So werde ich für heute erstmal noch weiter ordentlich Stroh in den Hundehütten zum "Aufpolstern" nehmen, doch ich glaube, wenn es unter ~ -12°C geht, sollte ich sie wohl besser im Gebäude über Nacht unterbringen. Die Hundehütten sind schon gut gebaut, eine Holzhütte mit Holzboden, dann 10cm Luftspalt, und dann eine Hohlziegel-Beton"mauer" mit Dach drum herum, also solide. Doch die dobermädels sind halt keine Huskys.
Naja, meine Gedanken halt mehr schwirren rund um den Komplex des recht ungewöhnlichen Wetters, und was es so mit sich bringt. Noch jetzt in Ruhe Brennnesseltee trinken, und dann mal in den Keller, einen Überblick über das Heizungssystem bekommen ...
02.01.2026 n. Chr. 07.51 Uhr
Holla, der letzte Traum hatte mich ordentlich am Wickel, einmal alles, also so die verschieden(st)en Aspekte des lebens, und alle ein wenig "mitnehmend", d.h. gespickt mit Gefühlen. So fand ich mich wieder, einen Fahrradladen übernommen zu haben, und einer der ersten Kunden brachte sein Fahrrad, und frug mich, ob ich denn morgen gegen 17 Uhr da sei. Da wurde mir klar, dass mit solch einem Laden ja auch eine "Anwesenheitspflicht" daher geht, und ich begann mich da bereits zu fragen, was ich da gerade mache, und ob ich verrückt geworden bin mir sowas aufzuhalsen. Dann waren im Traum noch Beziehungsgeschichten mit eingeflochten, und noch weit mehr. Als ich dann endlich wach war, blieb eine Stimmung zurück, welche irgendwie zwischen wehmüthig und erleichtert hin und her pendelte.
Draußen fetzt der Wind ordentlich, wie schon gestern, doch mit Glück sehe ich gleich noch ein wenig Sonne, dahinten, wo sie sich zeigen müsste, ist noch ein unbewölktes Fleckchen zu sehen
Für die Verhältnisse draußen noch relativ entspannte 7,7°C in der Bude. Doch bei den Aussichten für das Wetter werde ich mich demnächst buchstäblich "warm anziehen" müssen, denn voraussichtlich bleibt es des Nachts tief in den Minusgraden, und kommt für eine Weile auch am Tage nicht über die 0°C Schwelle hinweg. Mit "Glück" sehe ich dann hier oben die 5°C vor dem Komma. Aber ich denke dann desöfteren auch an die Eskimos, die kommen mit noch ganz anderen Bedingungen klar, also nicht jammern.
Achso, vergessen
ein gesundes neues Jahr wünsche ich allen, und dass ein jeder in diesem Jahr
gott noch ein Stückchen näher kommt,
als er oder sie - technisch gesehen - ohnehin schon mit jeder
Sekunde heran rückt.
Das notorische Jahr 2025 ist vorbei gegangen, ohne dass sich die Deagel-Vorausschau erfüllt hat, doch vielleicht haben wir ja Glück, und erleben dieses Jahr nicht die Leier des ewig desselben wie bereits die letzen 40 oder 50 Jahre ? Klar, viele wünschen sich, dass es so weiter geht, wie bisher, zwar noch wieder ein wenig stressiger, einengender, beklemmender, und jeder kalkuliert halt, dass er das letzte Schwein ist, was zur Schlachtbank geführt wird. "Hauptsache ich (und meine Familie) kommen noch durch", so der Tenor.

Und da nehme ich gerne Anleihen bei der Theorie von tom (campbell), dass wirklichkeit immer so eingerichtet ist, wie die kollektive Qualität der Bewusstheit der Teilnehmer hier im online Game. Doch die kollektive Qualität lässt arg zu wünschen übrig, an vorderster Stelle steht nämlich die Sucht nach Bequemlichkeit, dicht gefolgt vom Eigennutz, dem niedrigen Handelsgeist (kant), der Weichlichkeit, Weinerlichkeit und nicht zuletzt dem Materialismus. Also summa summarum, äußerst unkontemplativ. Doch das ist - kollektiv gesehen - was die menschen wollen, leben, erleben wollen. Und da gott einen guten Sinn für Humor hat, welcher von hier gesehen uns manchmal "schräg" vorkommt, lässt er es einfach laufen, damit wir leben und erleben dürfen, worin solch eine Geisteshaltung mündet. Nennt man:
Lektion
Sollte ich bei den menschen kollektiv den gegenteiligen Trend feststellten, also hin zur Selbst-Konfrontation, Resolutheit, Preisgabe des Bequemen für Ideale, welche nicht in der Materie (Ego/"Familie") verankert sind (und so weiter), dann würde ich tom beipflichten, dass wir in eine kontemplativere Zukunft uns hinein bewegen, egal, wie lange sich das nun auch hinziehen mag. Doch das sehe ich eben nicht, und so sich gott wohl sagt: "lass' sie doch machen, sie werden schon sehen, wo das mündet".
Alles ist perfekt